Hydrogentle baut H2-Infrastruktur für Nutzfahrzeuge auf

Guten Morgen zusammen,

soeben wurde in Tokio die FC Expo eröffnet (die weltgrößte Messe zum Thema Wasserstofftechnik, eingebettet in die weltgrößte Messe zum Thema Erneuerbare Energien).

Unsere Schwesterfirma Hydrogentle GmbH hat in diesem Rahmen ein wie ich finde wegweisendes Projekt der Weltöffentlichkeit vorgestellt:

Es ist der Hydrogentle GmbH gelungen, eine signifikante Anzahl an Standorten zu sichern, um eine strategische Wasserstoffinfrastruktur für Nutzfahrzeuge aufzubauen. Diese Standorte sind sinnvoll über Deutschland verteilt, der erste Schwerpunkt wird Niedersachsen sein.

Warum braucht Deutschland diese Infrastruktur? Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir den CO2-Ausstoß massiv senken. Und um die Luftqualität in den Innenstädten zu verbessern, ist „mehr Diesel“ sicher nicht der richtige Weg. Das kennen Sie ja aus der Zeitung, und alle Argumente aufzulisten würde einen halben Brockhaus füllen.

Nun stellt sich die berühmte Frage „Batterie oder Wasserstoff und Brennstoffzelle“? Klarer Fall für mich: im PKW-Nahverkehr ist eine Batterie eine sehr gute Lösung. Auch im innerstädtischen Lieferverkehr kein Problem.

Sobald Sie aber im Mehrschichtbetrieb und auf langen Strecken unterwegs sind, können Sie das vergessen. Die Ladezeiten, erforderlichen elektrischen (Anschluss-)Leistungen und das Gewicht der Batterien lassen das Pendel ganz klar zum Wasserstoff ausschlagen.

Und hier kommt Hydrogentle ins Spiel. Nikola macht es in den USA vor (das Modell „Tre“ für den europäischen Markt ist auch schon vorgestellt), Hyundai wird tausend Brennstoffzellen-LKW in die Schweiz liefern, und auch in China und Japan geht es bei den Nutzfahrzeugherstellern ab. Hierzulande ist es eher noch ruhig, aber ein Blick in die Zeitungen hilft, um laserscharf zu folgern: Es muss etwas geschehen.

Hydrogentle wird jetzt einen Pflock einrammen und Gas geben.

Auf https://www.wenger-engineering.de/wenger-engineering-hydrogentle-hydrogen-refueling-stations/ finden Sie die Informationen, die wir in Tokyo der Presse vorgestellt haben.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Schöne Grüße aus Tokio
David Wenger

PS: Wenn Sie das PDF lesen und sagen „Ich bin strategischer Zulieferer oder Investor, und das Projekt interessiert mich“, lasse ich Ihnen gerne weitere Informationen zukommen resp. organisiere eine Telefonkonferenz mit unseren entsprechenden Ansprechpartnern, um mögliche Synergien zu besprechen.

Verfolgen Sie die Diskussion gerne auch auf LINKEDIN

Oder senden Sie eine E-Mail an: solution(at)wenger-engineering.com

Wenn Sie die AKTUELLSTEN ARTIKEL als Erster sehen wollen, tragen Sie sich UNKOMPLIZIERT und KOSTENLOS in dieses Formular ein.